Sonntag, 30. September 2012

SWAP H/W `12/13- 1.Teil

So, der neue Monat beginnt und somit ist der erste Zwischenstand des SWAP-Planes, der von Immi, Mema und Rong ins Leben gerufen wurde, fällig.

Mein erstes Teil aus diesem SWAP ist ein Kleid, dass ich nicht zum ersten Mal nähe. Bereits im letzten Jahr hatte ich 2 Kleider nach dem Burda-Schnitt Nr.116-8/2011 genäht.
 Zur Erinnerung nochmal

hier

und

hier.


Da ich von diesem Schnitt immer noch sehr begeistert bin (er eignet sich super für ein Herbst- oder Winterkleid, weil es auch oder vor allem, mit Stiefel kombiniert, super aussieht), habe ich ihn noch einmal genäht.


Hier also Teil 1 zum SWAP:




Der Jersey ist von der Stärke her, ein ganz normaler leichter Viskose-Jersey und stellenweise in verschiedenen Lila-Beerentönen beflockt.




Mit dem Kleid musste ich bei meinem SWAP beginnen, da ich am Wochenende auf einen kleinen Kurztripp nach Deutschland muss. Dort sind mein Mann und ich auf ein Wiedersehenstreffen ehemaliger Kollegen eingeladen. Wir sehen uns nach 20 Jahren zum ersten Mal wieder und ich bin schon auf so Einige gespannt, was aus ihnen geworden ist und wie sie inzwischen aussehen (wir sind ja schliesslich alle ein wenig älter geworden). Ich denke, mit dem Kleid mit ich für diesen Anlass entsprechend gut gekleidet. Sollte es doch noch etwas kühler sein, werde ich noch eine farblich passende dünne Strickjacke in Lila drübertragen, die passt sehr gut dazu.

Aus dem Rest von diesem Jersey habe ich noch ein Oberteil zugeschnitten und ist bereits unter der Maschine.

Was die grauen Wollstoffe der Basisgarderobe betrifft, die werde ich doch nochmal austauschen.
1. möchte ich alle Basisteile aus ein und dem selben Stoff nähen, um so noch besser kombinieren zu können...

und...

2. fehlte mir bei meinen vorhandenen Wollstoffen ein gewisser Elasthananteil.

Also habe ich mir gerade nochmal 8,- m grauen Wollstretchstoff online bestellt, um somit alle Teile aus dem gleichen Stoff rauszubekommen. Hoffentlich ist er dann auch so, wie ich mir den Stoff vorstelle.


Dienstag, 18. September 2012

SWAP H/W-12/13

So, ich habe mich nun dazu entschlossen, bei diesem SWAP, den Immi, Mema und Rong ins Leben gerufen haben, mitzumachen.
Größere Nähpläne waren bisher bei mir ja nicht von Erfolg gekrönt, da es mir immer schwerfiel, am Plan fest- bzw. durchzuhalten. Meistens kam immer noch einiges dazwischen und mein Plan blieb ein Plan. Doch dieses Mal, mit Hilfe einer Gruppe, in der man sich gegenseitig motivieren und unterstützen kann, lässt mich hoffen, um es noch einmal zu probieren.
Sollte ich auch dieses Mal wieder versagen und nicht durchhalten, ich schwöre Euch, dann werdet Ihr hier im Blog nieeee wieder das Wort "NÄHPLAN" oder "SWAP" lesen!!!! 

So, nun geht`s los:
 
Als Basis-Grundfarbe dreht sich hier alles um die Farbe Dunkelgrau.
Aus diesen Stoffen soll eine Hose, 1-2 Röcke, 1 Kleid und noch ein Blazer genäht werden.
 
Die Schnittmuster dazu möchte ich jetzt erstmal noch nicht hier präsentieren, da ich mir ganz sicher bin, dass sich meine Auswahl an Schnitten bestimmt noch das eine oder andere Mal ändern wird. Da kommen wieder neue Hefte ins Haus und schon schmeiße ich all meine Pläne über den Haufen und will sofort mit was Neuem beginnen. Das habe ich in der Vergangenheit leider oft so gemacht und Erfahrung macht ja bekanntlich klug (meistens jedenfalls ;-)).

Also, mein Motto bei diesem SWAP lautet:

Grau- kompatibel!


Das heisst: Bei den Kombifarben für Shirts, Blusen, aber auch Jacken oder Mäntel, gehe ich in zwei Farbrichtungen.

 
Einmal in die Richtung der Pink-, Lila-, Beerentöne!
 
Da passt es auch, mich endlich mal wieder meinem Ufo-Mantel zu widmen. Der hängt nun mittlerweile seit fast zwei Jahren hier halbfertig herum.


Die Ärmel müssen nochmal raus, denn die Armkugel ist zu kurz und dadurch knicken die Ärmel etwas ab. Außerdem fehlen noch Taschen. Der Schnitt hat keine vorgesehen, aber ein Wintermantel ohne Taschen ist für mich unmöglich. Allerdings bin ich mir noch total unschlüssig, was für Taschen ich überhaupt haben will bzw. was passt gut zum Mantel. Ja,... und das Futter fehlt natürlich auch noch.

Wieder zurück zu den Farbrichtungen!...

 
Und dann auch in die Richtung der Hellblau-, Helltürkis-, Aqua-Töne.
 
Auf den beiden Fotos liegen meine beiden graue Stoffe (für die Basis-Garderobe) jeweils im Stapel unten, um zu verdeutlichen, dass beide Farbrichtungen gut zu dem dunklen Grau passen.

Alle Stoffe sind bereits gut abgelagert, den ich will ja auch meinen Vorrat abbauen.
 

Bei der Farbauswahl bin ich natürlich wieder nach Farbpass vorgegangen. Leider war es sehr schwierig, die Farben auf unterschiedlichen Materialien nach Sonnenuntergang halbwegs naturgetreu zu fotografieren. Egal ob mit Licht oder ohne, ob mit Blitz oder ohne- es wollte leider nicht 100%ig passen. Ich habe jetzt mal die Fotos rausgesucht, die noch am Besten sind.

Da die Stoffe ja nicht von heute auf morgen zu mir gewandert sind, sondern sich nach meiner Farb- und Typberatung im Frühjahr schon eine gewisse Farbtendenz mit dazugehörigen Nähprojekten und Stoffen in meinem Kopf festgesetzt hat, gibt es bereits auch schon die farblich dazu passenden Accessoires ;-).

 
So, ... soweit mein Plan.
In Kürze gibt es noch mehr Details, aber jetzt muss ich erst noch mein Kleid fertigmachen.

Montag, 17. September 2012

Nix Genähtes!

Denn die letzten spätsommerlichen Tage im Nähzimmer zu verbringen, wäre sehr dumm. NOCH beschehrt uns Petrus nämlich herrlichstes Wanderwetter. Also ging es am Wochenende raus auf die Berge.
 
Ziel war der Muottas Muragl im Engadin.

 
 Wir sind früh los und wurden dafür mit einer tollen Aussicht belohnt.

 
Aber das schönste Erlebnis waren die vielen Murmeltiere (Murmelis, wie der Schweizer sagt), die ich vor die Linse bekam und diese Fotos muss ich Euch zeigen. Ich finde die immer total süss.


Am späten Nachmittag, als die Zahl der Wanderer stark abnahm, kamen immer mehr aus ihren Löchern raus und ich habe für Euch mal nur die schönsten Fotos eingestellt (will Euch ja auch nicht langweilen ;-)).

 (beim Anklicken der Bilder, grösser)




 
Das ist mein Lieblingsfoto, ganz nach dem Motto: so ein Plausch mit dem Nachbarn ist doch immer schön.

 
Die Wanderung war toll, auch wenn ich heute mit Muskelkater und einem leichten Sonnenbrand gestraft bin ;-). Aber das vergeht ja wieder ganz schnell.

Freitag, 14. September 2012

Und hier geht`s wieder weiter!

Der Urlaub ist inzwischen auch wieder vorbei und die erste Arbeitswoche habe ich nun auch hinter mich gebracht.
 
Der Urlaub war sehr schön, auch wenn das Wetter nicht gerade optimal dafür war. Entweder es war zu heiss oder die Sonne liess sich gar nicht blicken und es regnete- dazwischen gab es nichts!
 
Florenz war eigentlich wunderschön, doch bei dauerhaften 40°C (auch noch nach Sonnenuntergang)nicht wirklich ein Vergnügen für Stadtbummel und sich die Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Zum Glück lag unser Hotel direkt neben dem Wahrzeichen der Stadt, der Ponte Vecchio. Beim Blick aus dem Hotelzimmerfenster konnten wir direkt draufschauen.
 
 

Durch die günstige Lage, direkt in der Altstadt und gleich neben der Einkaufsmeile, nutzten wir die Gelegenheit, uns tagsüber immer mal wieder ins klimatisierte Hotel zurückziehen zu können, um uns von der brütenden Hitze zu erholen, sonst wäre es nicht auszuhalten gewesen.
 
Was unser Hobby angeht, habe ich nur einen einzigen Stoffladen in Florenz gefunden. Die Stoffe dort waren ein Traum, der jedes Schneiderherz höher schlagen lässt, leider aber auch die Preise. Ich habe dort keinen einzigen Stoff (selbst für ganz einfache Viskose-Stoffe) mit einem Meter-Preis von unter 120,-Euro entdeckt. Der durchschnittliche Meterpreis lag meist zwischen 300-400 Euro (nach oben hin natürlich offen). Das war mir dann doch erheblich zuviel und ich konnte das kaum glauben. Also ging es enttäuscht wieder da raus.
 
 
Nach einigen Tagen Florenz fing dann unser eigentlicher Urlaub, zwei Wochen im gemieteten Ferienhäuschen, an.
Dort war es herrlich ruhig und wir waren fernab von jeglichem Touristentrubel im Norden der Toskana, in den Bergen, aber auch nur 50km vom Meer entfernt.


Hier gab es nur jede Menge kleiner Dörfchen und vieeel Wald, genau richtig um zu entspannen.

 

Das einzige Mitbringsel war die aktuelle "la mia Boutique" und 2m Seidensatin für eine Bluse, den ich in einem kleinen unscheinbaren Stoffladen in Lucca entdeckte.

 
Wen es interessiert, hier die Schnittübersicht der LMB:


(Beim Anklicken grösser!)


Nun wieder zum Nähthema!

 Fotos der letzten zwei Urlaubskleider bin ich Euch ja noch schuldig, ich habe es nicht vergessen. Ich hoffe, dass ich baldmöglichst noch sonnige Tragefotos nachreichen kann.

Nun zum aktuellen Projekt.
Seit einer Woche überlege ich nun schon, was ich als nächstes nähen soll. Ich habe einfach zu viele Pläne, zu viel Stoff und es gibt einfach zu viele schöne Schnittmuster, die noch auf meiner "haben wollen"-Liste stehen. Zu viele Ideen führen bei mir oft zum Näh-Stau und ich bringe gar nichts fertig.
Aber für irgendwas muss ich mich ja entscheiden.

Also, hier mein Entschluss zu einem Herbstkleid.

 

 

 
Der obere Stoff soll für das abgesetzte Oberteil und der tweedartige Wollstoff, der untendrunter liegt, für den unteren Teil des Kleides werden. Der obere Stoff fühlt sich ein wenig federartig an.  Stoff, Schnitt und Plan des Kleides liegen hier nun schon seit fast 2 Jahren bereit und warten auf die Verarbeitung. Aber bisher hatte ich immer Hemmungen es endlich in Angriff zu nehmen und befürchte ein wenig, es könnte im Ergebnis nicht so schön werden, wie es bereits geistig in meinem Kopf fertig aussieht. Naja, egal- wer nicht wagt, der nicht gewinnt ;-).

Freitag, 17. August 2012

Ein Hauch von Seide (Burda101-9/2007)

... und genauso trägt es sich auch- das ist mein Kleid!


Eigentlich habe ich bisher nie ein Kleid in diesem Stil besessen und mich auch nicht daran getraut, da ich immer fand- das ist was für kleine und zierliche Frauen. Doch es gefällt mir auch an mir ausgesprochen gut.

Rundherum sehr luftig und bequem, nichts kneift und spannt und man fühlt sich trotzdem schick angezogen. Die Hitzewelle kann kommen ;-)!


Und sogar von der Seitenansicht ist es ok.!


Da hatte ich ein wenig Bedenken und fürchtete den typischen Schwangereneffekt.
Da mir der gemusterte Stoff nicht gereicht hatte, musste ich mit schwarzem Seidenkrepp kombinieren. Da war ich mir auch ein wenig unsicher! Wie breit mache ich die Schluppe und den Saumabschluss, dass das Schwarz noch harmonisch und nicht zu dominant wirkt.
Die Schluppe habe ich dann letztendlich um 3cm verschmälert und der Saum ist 2cm breiter wie die Schluppe- so passt es, denke ich, ganz gut.

Im Nackenbereich war mir das Schluppenband aber trotzdem zu breit, deshalb habe ich es einfach nach hinten zur Hälfte umgeschlagen und an der hinteren Kragenmittelnaht mit Stichen fixiert. Sieht optisch ein wenig schmaler aus, aber die Schleife kommt trotzdem in voller Breite schön zur Geltung. 


Bei diesem Kleid bin ich völlig ohne Overlock ausgekommen. Sämtliche Nähte sind französisch, die Armausschnitte mit Schrägstreifen versäubert und am schwarzen Kleidersaum und der Schluppenkragen wurde der Stoff zuerst von Rechts aufgenäht, nach links umgeschlagen, Nahtzugaben umgebügelt, festgesteckt und anschliessend wieder von Rechts mit meinem Schmalkantenfuss knappkantig abgesteppt.


So sieht man von Rechts keine Naht und man braucht sich nicht die Mühe zu machen, es von Hand zu nähen.

Das ist mein Schmalkantenfuss, der hat vorne dieses schmale Metallteil. Damit fährt man beim Nähen immer ganz dicht an der gewünschten Stoffkante entlang, so ist man immer so dicht an der Kante, dass die Stiche automatisch unsichtbar bleiben.


Das ist gleich nach dem Reissverschlussfuss für mich der wichtigste Nähfuss.

Mein Fazit zum Kleid: Ein sehr schöner Blusenschnitt, der sich super als Kleid eignet. Ich werde ihn mit Sicherheit nochmal nähen, vielleicht auch mal nur in Top- Länge, aber wieder ohne Ärmel.

Und nun gehts gleich wieder zum nächsten Kleid (wird langweilig, was? ;-)).
Da mein Knoten-Hauskleid bereits fleissig getragen wird und ich mich darin auch superwohl fühle, möchte ich noch einmal diesen Schnitt verwenden. Dieses Mal aus einem schwarzen Viskose-Jersey eine Stadt-taugliche Variante.

Nachtrag!
Etwas ganz Wichtiges vergessen. Burda empfiehlt für den oben genannten Schnitt, feine weichfallende Jerseystoffe. Ich habe deshalb einfach eine Nr. grösser gewählt und zusätzlich den Schnitt in der Schulterbreite ein wenig zurückgeschnitten, damit es sommerlicher und nach Kleid aussieht! Das waren schon alle Änderungen.

Mittwoch, 15. August 2012

Tragefotos (Burda 117-8/2009)

So, meinen letzten Arbeitstag habe ich gestern (noch mit viel Arbeit und Stress) absolviert und nun gibt es 3,5 Wochen Urlaub! Herrlich, ich weiss gar nicht, wann ich die letzten Jahre mal so lange am Stück frei hatte.
Heute haben wir hier ja schon wieder einen Feiertag und so habe ich mich heute morgen gleich an die versprochenen Tragefotos gemacht.

Voilà:


Hier jetzt mal ohne Gürtel, da wirkt es eher wie eine Tunika oder Kaftan:



Aber ich denke, ich werde es bestimmt immer mit Gürtel tragen. Den habe ich wie zufällig bei unserem letzten Ausflug nach Meran erstanden und lässt das Kleid (durch die Volant) nicht gar so romantisch-bieder erscheinen.


Man achte auf den Saumabschluss, da kann man ein wenig erahnen, wie hauchdünn das Kleid ist. Darunter trage ich natürlich wieder eines meiner heissgeliebten hautfarbenen Unterkleider, da sieht man nichts.

Der Stoff war sooo hauchdünn eigentlich auch nicht geplant, sondern aus der Not heraus entstanden.
Eigentlich ist es ein Baumwollkrepp (knittert auch ziemlich), vor vielen Jahren bereits gekauft und es sollte mal eine Bluse daraus entstehen und so waren es nur 2,-m Stoff. Da Kreppstoffe ja bekanntlich nicht 1,40m breit, sondern schmaler liegen, bekam ich nicht Vorder- u. Rückenteil aus einer Stoffbreite heraus. Mir fehlten da so ca 8cm! Was also tun?
 Ich sah schon mein geplantes Kleiderprojekt wie eine Seifenblase platzen. Aber dann kam mir die Idee, den Stoff einfach mal zu bügeln. Die Kreppstruktur lässt sich nun zwar nur noch erahnen, aber dafür bekam ich durch die neu gewonnene Stoffbreite alle Schnittteile heraus. Durch das Bebügeln wurde der Stoff natürlich viel dünner als im gekreppten Zustand. ...... und nein, ich möchte noch nicht an den Zustand nach der ersten Wäsche denken. Diesen Gedanken ignoriere ich völlig!!!
Einen wesentlichen Nachteil zeigte der nun sehr dünne Stoff bei der Verarbeitung. Das Gewebe war ja nun sehr viel lockerer, dadurch ließ sich kein Rollsaum an der Volant machen. Er franste immer wieder aus. Das gleiche Problem hatte ich auch beim ganz schmal genähten Saum der Volant. Da ich leider mit meinen Versuchen aufhören musste, sonst wäre die bereits zugeschnittene Volant völlig ruiniert gewesen (und für weitere hat mein Stoff nicht mehr gereicht. Also habe ich die Volant schmal mit der Overlock versäubert, war zwar nicht meine Vorstellung- geht aber auch!

Hier nochmal ein Foto, wo man es sehr schön erkennen kann.


Wäre der Stoff nicht dunkelgrau, wäre er transparent wie Chiffon ;-). Da wir, bevor wir in unser Urlaubshäuschen fahren, erst noch ein paar Tage nach Florenz wollen und das Wetter dort schon seit Tagen hitzige 35-40°C betragen, ist es genau das richtige Stadtkleid dafür.
Und da ein Kleid ja auf keinem Fall reicht, bin ich auch schon am nächsten Kleid dran und hoffe es heute noch fertig zu bekommen.


Der Stoff ist eine hauchdünne Seide mit einem sehr schönen Fall. Den Stoff habe ich erst vorletztes Wochenende bei unserem Ausflug nach Südtirol-Meran gekauft. Da gab es gerade auf alle dünnen Sommerstoffe 30%. Leider hatte es von der Seide, die mir am besten gefiel nur noch 1,30m. Deshalb werde ich ihn mit schwarzer Seide kombinieren. Der Schnitt ist auch hier wieder ein Blusenschnitt von Burda und wurde auch schon mal
 hier
als Bluse genäht.

Da es ja auch wieder für die heißen Temperaturen in Florenz gedacht sein soll, lasse ich die Ärmel weg. Der schwarze Stoff kommt dann in Form der Schluppe zum Einsatz und da das Schwarz der Schluppe eine Verbindung braucht, setzte ich noch ein bisschen Schwarz am Saum an. Ich hoffe, dass das Kleid dann auch meiner derzeitigen geistigen Vorstellung entspricht und hoffentlich nicht nach Negligé aussieht ;-). 

 Hier nochmal ein Foto vom Stoff in Nahaufnahme:

 

Samstag, 11. August 2012

Zwischenstand!

Heute ist ein weiteres Urlaubskleid, der Blusenschnitt von Burda Modellnr.117-8/2009 als Kleid verlängert, fertig geworden.


 Tragefotos kann ich leider noch nicht vorweisen, folgen aber sobald wie möglich. Damit der Post aber nicht ganz ohne Fotos auskommen muss, hier schon mal das schönste Detail an diesem Schnitt.



Der Knopf im Vintage-Look (aus Swarowski- Steinen) hatte so einen stolzen Preis, dass ihm diese besondere Ehre gebührt ;-).


Aber ich fand ihn für dieses Kleid einfach perfekt und er musste es unbedingt sein.
Er leuchtet auf dem dunklen und edel wirkendem Grau (hier musste ich das Foto, der Schärfe wegen, leider ein wenig aufhellen) schon von weitem, ein echter Hingucker und gibt dem Kleid nochmal was Besonderes.

Und gleich geht`s mit dem nächsten Kleid weiter.
Ich stehe ein wenig unter Druck. Nur noch zwei Wochen Zeit für 2-3 Urlaubskleider + 1 Zweiteiler zum Baden (Bademode habe ich noch nie genäht, wird also eine Premiere). Da heisst es für mich- Gas geben! Zum Glück muss ich nur noch 2Tage arbeiten und kann noch ein wenig nähen, aber das wird trotzdem eng ;-) !!!