So langsam entwickle ich mich in schöner Regelmäßigkeit zum Sonntagabend-Poster ;-). Aber bevor ich die Woche über wieder zur Strohwitwe werde, haben wir heute beim Nachmittagsspaziergang noch schnell ein Fotoshooting für Euch eingelegt.
Achtet bitte nicht so auf mein verfrorenes Gesicht, denn es war *bibber, bibber*-kalt!!!
Der Kragen wurde ja doppelt gestrickt und mit dem Zopf nach aussen angenäht. Dann die glatt rechts gestrickte Kragenhälfte nach innen umgelegt und dann gegengenäht.
Er ist schön kuschelig und hält auch schön warm. Nur schade, dass er keine Ärmel hat.
In das Garn habe ich mich richtig verliebt. Es sieht so toll aus, man kann es auf den Fotos gar nicht so rüberbringen.
Wie gesagt, die Anleitung ist aus dem aktuellen Schulana-Heft, Modell 19 (Ihr müsst etwas runterscrollen, Direktlink ist leider nicht möglich). Ich habe 475g Schulana-Mosco, doppelfädig verarbeitet. Das ist etwas mehr als angegeben, da ich meinen Pulli gern länger haben wollte. "Quadratisch, praktisch, gut"- ist nix mehr für mich ;-).
Sonntag, 21. Februar 2010
Mittwoch, 17. Februar 2010
*freu* Und wieder ein Ufo beseitigt,.....
weil es ganz schnell ging.
Zugeschnitten bereits im letzten Sommer (noch schnell vorm Urlaub), aber dann doch nicht mehr geschafft.
Der Schnitt ist ein uralter "Neue Mode"-Schnitt, aber Wickeloberteile werden ja noch lange nicht out. Die Bluse hat nur so ganz kleine Flügelärmelchen, dadurch ist sie sehr bequem.
Der Stoff ist ein Traum für eine Sommerbluse...er wirkt so frühlingshaft frisch und ist ganz leicht gegrasht, eher wie `ne Art Seersucker. Leider ist er sehr transparent, so dass ich die Bluse nur mit einem Trägertop drunter tragen werde.
Jetzt habe ich nur noch 3 Ufos hier liegen- einen "Amelie"-BH (mein Allererster, vielleicht deshalb auch ein Ufo), ein Jerseykleid in Wickeloptik (als bequemes Hauskleid gedacht) und eine cremefarbene Walkjacke (die muss ich auch mal wieder in Angriff nehmen, die wäre nämlich genau richtig für den Frühling). Aber jetzt geht es erst einmal mit meinem zweiten Winterkleid weiter, sonst ist der Winter vorbei, bevor ich endlich fertig bin. So ist es leider, wenn einem zwischendrin die Motivation abhanden kommt.
Mein lila Zopfpullover geht auch in den Endspurt. Die Teile wurden bereits feucht aufgespannt. Jetzt nur noch zusammennähen und am Kragen stricken bin ich gerade dran. Dann iss`er fertig :-)))!
Zugeschnitten bereits im letzten Sommer (noch schnell vorm Urlaub), aber dann doch nicht mehr geschafft.
Der Schnitt ist ein uralter "Neue Mode"-Schnitt, aber Wickeloberteile werden ja noch lange nicht out. Die Bluse hat nur so ganz kleine Flügelärmelchen, dadurch ist sie sehr bequem.
Der Stoff ist ein Traum für eine Sommerbluse...er wirkt so frühlingshaft frisch und ist ganz leicht gegrasht, eher wie `ne Art Seersucker. Leider ist er sehr transparent, so dass ich die Bluse nur mit einem Trägertop drunter tragen werde.
Jetzt habe ich nur noch 3 Ufos hier liegen- einen "Amelie"-BH (mein Allererster, vielleicht deshalb auch ein Ufo), ein Jerseykleid in Wickeloptik (als bequemes Hauskleid gedacht) und eine cremefarbene Walkjacke (die muss ich auch mal wieder in Angriff nehmen, die wäre nämlich genau richtig für den Frühling). Aber jetzt geht es erst einmal mit meinem zweiten Winterkleid weiter, sonst ist der Winter vorbei, bevor ich endlich fertig bin. So ist es leider, wenn einem zwischendrin die Motivation abhanden kommt.
Mein lila Zopfpullover geht auch in den Endspurt. Die Teile wurden bereits feucht aufgespannt. Jetzt nur noch zusammennähen und am Kragen stricken bin ich gerade dran. Dann iss`er fertig :-)))!
Sonntag, 14. Februar 2010
Voilà, meine fertige Gucci- Bluse!
Hier noch mal der Schnitt. Ich habe mal verschiedene Tragevarianten ausprobiert.
Wie schon bereits erwähnt, habe ich die Schluppe hinten wieder mit Knopflöcher versehen, damit nichts verrutscht und ich sie auch mal ohne tragen kann.Damit die Schluppe nicht in sich zusammenfällt, habe ich sie komplett mit Vlieseline H180 etwas verstärkt. So im Nachhinein wäre eine noch feinere vielleicht besser gewesen.
Dieser Stoff fiel nicht ganz so fließend, wie ich dachte. Der Schnitt ist ja zum unteren Saum hin etwas ausgestellt, den habe ich nun gerade verlaufen lassen. Dadurch wurde der Saumumfang insgesamt um ca.20cm verringert. Der Stoff fällt aber trotzdem noch locker über die Hüften und macht nun einen schlankeren Fuss ;-).
Zu dieser Bluse will ich mir ja noch eine schokobraune Hose nähen. Ein kleiner Rest ist von dem Stoff noch übrig geblieben. Den will ich als Futter für die Hosentaschen und den Innenbund verwenden. Das müsste gerade noch reichen.
Wenn dann alle Teile aus meinem Indian-Summer-Projekt fertig sind, mache ich für Euch auch noch eine persönliche Modenschau...- Versprochen!
Wie schon bereits erwähnt, habe ich die Schluppe hinten wieder mit Knopflöcher versehen, damit nichts verrutscht und ich sie auch mal ohne tragen kann.Damit die Schluppe nicht in sich zusammenfällt, habe ich sie komplett mit Vlieseline H180 etwas verstärkt. So im Nachhinein wäre eine noch feinere vielleicht besser gewesen.
Dieser Stoff fiel nicht ganz so fließend, wie ich dachte. Der Schnitt ist ja zum unteren Saum hin etwas ausgestellt, den habe ich nun gerade verlaufen lassen. Dadurch wurde der Saumumfang insgesamt um ca.20cm verringert. Der Stoff fällt aber trotzdem noch locker über die Hüften und macht nun einen schlankeren Fuss ;-).
Zu dieser Bluse will ich mir ja noch eine schokobraune Hose nähen. Ein kleiner Rest ist von dem Stoff noch übrig geblieben. Den will ich als Futter für die Hosentaschen und den Innenbund verwenden. Das müsste gerade noch reichen.
Wenn dann alle Teile aus meinem Indian-Summer-Projekt fertig sind, mache ich für Euch auch noch eine persönliche Modenschau...- Versprochen!
Samstag, 13. Februar 2010
Gucci-Schluppenbluse (Vogue 1127)
Sicher wartet Ihr schon auf Fotos von meinem Winterkleid?! Leider müsst Ihr Euch noch ein klein wenig gedulden. Denn wer hier schon länger mitliest, weiss, dass ich leicht zum kreativen Chaos neige, was meine Nähpläne betrifft. Ich bin (aber nur nähtechnisch,... ich schwöre ;-)) einfach zu sprunghaft. So war ich in den letzten Tagen hauptsächlich damit beschäftigt, in meinem Nähzimmer wieder etwas mehr Grund reinzubringen. Da fällt einem natürlich so einiges in die Hände, vor allem UFO`s. So auch die Schluppenbluse aus meinen Indian-Summer-Projekt. Da ich erst dieser Tage in irgendeiner Modezeitschrift gelesen habe, das Schluppenblusen in diesem Jahr ein Muss sind, war es an der Zeit, mal meine Bluse fertig zustellen.
Der Stoff ist ja ein Seiden-Twill von Gucci und lässt sich prima verarbeiten.
Meine Lieblingsmethode für die Versäuberung von Armausschnitten geht superschnell und einfach. Man schneidet dafür einen Schrägstreifen in der entsprechenden Länge und 3cm breit, faltet ihn dann längs zur Mitte und steppt in füsschenbreit (wie auf dem Foto zu sehen ist) auf.
Nahtzugaben etwas zurückschneiden und den Schrägstreifen zur Innenseite sauber umbügeln und anschliessend nochmal absteppen.So wellt und zieht sich nichts, die Naht ist ganz flach und sieht auch von innen sauber aus.
Statt der genähten Schlingen für den Knopfverschluss, habe ich hier welche aus etwas stärkerem Nähgarn geknüpft. Ich wollte sie so unauffällig, wie nötig haben und das hätte ich mit genähten Schlingen nicht so dezent hinbekommen.So sieht man sie jetzt kaum noch und es trägt auch später nicht so auf. Ich möchte nämlich die Schluppe wieder zum nachträglichen Anknöpfen machen, wie schon bei meiner ersten Bluse nach diesem Schnitt.
Die Schulter- und Seitennähte wurden alle mit französischen Nähten versehen, damit auch von innen alles ordentlich aussieht. Der Kragen wurde zuerst rechts auf rechts aufgesteppt, die Nahtzugaben nach innen umgeschlagen und anschliessend von Hand, innen unsichtbar festgenäht. Eine schöne Arbeit für abends auf dem Sofa ;-).
Jetzt fehlt nur noch die Schluppe und dann gibt es wieder Fotos.
Der Stoff ist ja ein Seiden-Twill von Gucci und lässt sich prima verarbeiten.
Meine Lieblingsmethode für die Versäuberung von Armausschnitten geht superschnell und einfach. Man schneidet dafür einen Schrägstreifen in der entsprechenden Länge und 3cm breit, faltet ihn dann längs zur Mitte und steppt in füsschenbreit (wie auf dem Foto zu sehen ist) auf.
Nahtzugaben etwas zurückschneiden und den Schrägstreifen zur Innenseite sauber umbügeln und anschliessend nochmal absteppen.So wellt und zieht sich nichts, die Naht ist ganz flach und sieht auch von innen sauber aus.
Statt der genähten Schlingen für den Knopfverschluss, habe ich hier welche aus etwas stärkerem Nähgarn geknüpft. Ich wollte sie so unauffällig, wie nötig haben und das hätte ich mit genähten Schlingen nicht so dezent hinbekommen.So sieht man sie jetzt kaum noch und es trägt auch später nicht so auf. Ich möchte nämlich die Schluppe wieder zum nachträglichen Anknöpfen machen, wie schon bei meiner ersten Bluse nach diesem Schnitt.
Die Schulter- und Seitennähte wurden alle mit französischen Nähten versehen, damit auch von innen alles ordentlich aussieht. Der Kragen wurde zuerst rechts auf rechts aufgesteppt, die Nahtzugaben nach innen umgeschlagen und anschliessend von Hand, innen unsichtbar festgenäht. Eine schöne Arbeit für abends auf dem Sofa ;-).
Jetzt fehlt nur noch die Schluppe und dann gibt es wieder Fotos.
Sonntag, 7. Februar 2010
Shirt (Burda Modell 112-2/2010)
Als ich dieses Shirt bereits in der Vorschau sah, hatte ich gleich einen schönen Streifenjersey aus meinem Lagerbestand im Kopf.
Gesagt, getan...Da ich leider nur 1,50m von diesem Jersey zur Verfügung hatte und Burda schon für einen uni-Stoff 1,50m veranschlagt hat, bekam mein Shirt aufgrund des sehr grossen Musterrapportes nur 3/4 lange Ärmel.
Für den Ausschnitt habe ich einen schwarzen Jerseystreifen dagegen gesetzt, mit der Overlock versäubert und anschließend von rechts nochmal schmalkantig abgesteppt.Damit der Ausschnitt auch schön anliegt und sich nicht wellt oder absteht, messe ich die Ausschnittweite und rechne für den Jersey-Streifen ungefähr 10% weniger (das kommt immer ein wenig auf den Stoff an).
Auf dem letzten Foto kann man ein klein wenig erkennen, dass der Jersey mit ganz feinen goldfarbenen Lurex-Streifen durchzogen ist. Das lässt das sehr schlichte Shirt doch ein wenig edler erscheinen.
Hier war es in den letzten Tagen ja sehr ruhig. Das lag an dem Nähen meiner Vorhänge fürs Wohnzimmer. Die Hälfte habe ich inzwischen geschafft und 2 Fenster muss ich jetzt noch. Ein Päckchen Nadeln sind schon verbraucht, da der Stoff doch sehr widerstandsfähig ist.
Übrigens, meine Maschine ist immer noch zur Reparatur. Das habe ich Euch ja noch gar nicht erzählt. Als ich beim Nähma-Händler den defekten Kniehebel vorführen wollte, ging plötzlich überhaupt nichts mehr. Die komplette Elektronik hat gestreikt und das Display blieb total leer und nahm somit auch keine "Befehle" mehr entgegen. Ja, ja, diese Sch....technik. Nun musste sie nach Deutschland eingeschickt werden und nun warte ich schon fast 4 Wochen. Hoffentlich kommt sie bald wieder. Ich nähe jetzt zwar auf meiner alten Pfaff und so schlecht ist sie nun auch wieder nicht, aber sie macht halt keine schönen Knopflöcher. Also, nähe ich zur Zeit nur Sachen, wo keine Knopflöcher benötigt werden ;-).
Gesagt, getan...Da ich leider nur 1,50m von diesem Jersey zur Verfügung hatte und Burda schon für einen uni-Stoff 1,50m veranschlagt hat, bekam mein Shirt aufgrund des sehr grossen Musterrapportes nur 3/4 lange Ärmel.
Für den Ausschnitt habe ich einen schwarzen Jerseystreifen dagegen gesetzt, mit der Overlock versäubert und anschließend von rechts nochmal schmalkantig abgesteppt.Damit der Ausschnitt auch schön anliegt und sich nicht wellt oder absteht, messe ich die Ausschnittweite und rechne für den Jersey-Streifen ungefähr 10% weniger (das kommt immer ein wenig auf den Stoff an).
Auf dem letzten Foto kann man ein klein wenig erkennen, dass der Jersey mit ganz feinen goldfarbenen Lurex-Streifen durchzogen ist. Das lässt das sehr schlichte Shirt doch ein wenig edler erscheinen.
Hier war es in den letzten Tagen ja sehr ruhig. Das lag an dem Nähen meiner Vorhänge fürs Wohnzimmer. Die Hälfte habe ich inzwischen geschafft und 2 Fenster muss ich jetzt noch. Ein Päckchen Nadeln sind schon verbraucht, da der Stoff doch sehr widerstandsfähig ist.
Übrigens, meine Maschine ist immer noch zur Reparatur. Das habe ich Euch ja noch gar nicht erzählt. Als ich beim Nähma-Händler den defekten Kniehebel vorführen wollte, ging plötzlich überhaupt nichts mehr. Die komplette Elektronik hat gestreikt und das Display blieb total leer und nahm somit auch keine "Befehle" mehr entgegen. Ja, ja, diese Sch....technik. Nun musste sie nach Deutschland eingeschickt werden und nun warte ich schon fast 4 Wochen. Hoffentlich kommt sie bald wieder. Ich nähe jetzt zwar auf meiner alten Pfaff und so schlecht ist sie nun auch wieder nicht, aber sie macht halt keine schönen Knopflöcher. Also, nähe ich zur Zeit nur Sachen, wo keine Knopflöcher benötigt werden ;-).
Montag, 25. Januar 2010
Hier schon mal einen Blick auf das Probemodell?
Da der Originalstoff vor dem Zusammennähen der Seitennähte mit der Spitze versehen wird, empfahl es sich hier ein Probemodell anzufertigen, da später sonst keine Korrektur mehr möglich ist.
Für das Probemodell habe ich einen uralt- abgelagerten Wollstoff verwendet, der ursprünglich mal für einen Blazer oder so gedacht war, was mir dann aber doch nicht mehr gefiel.
Tja, was soll ich sagen....Die Probe kam gleich ohne jeglichen Abänderungen aus. Lediglich mein Hohlkreuz musste ich ein klein wenig berücksichtigen und in der Länge habe ich noch 5cm zugegeben, weil ich es ja immer gerne kniebedeckt mag. Die Passform des Kleides ist so perfekt, dass es als ein weiteres Winterkleid gleich in meinen Schrank wandert.Ich muss es hier nur noch abfüttern, dann ist es schon fertig und ich kann endlich mit dem Originalstoff beginnen.
Hier mal eine Nahaufnahme des Stoffes:
Wie man sieht, auch ein Wollstoff im Fischgratmuster (Schwarz-Beige) und mit einem wirren Muster aus verschiedenen Lila-Pink- und Gold-Tönen beflockt.
Für das Probemodell habe ich einen uralt- abgelagerten Wollstoff verwendet, der ursprünglich mal für einen Blazer oder so gedacht war, was mir dann aber doch nicht mehr gefiel.
Tja, was soll ich sagen....Die Probe kam gleich ohne jeglichen Abänderungen aus. Lediglich mein Hohlkreuz musste ich ein klein wenig berücksichtigen und in der Länge habe ich noch 5cm zugegeben, weil ich es ja immer gerne kniebedeckt mag. Die Passform des Kleides ist so perfekt, dass es als ein weiteres Winterkleid gleich in meinen Schrank wandert.Ich muss es hier nur noch abfüttern, dann ist es schon fertig und ich kann endlich mit dem Originalstoff beginnen.
Hier mal eine Nahaufnahme des Stoffes:
Wie man sieht, auch ein Wollstoff im Fischgratmuster (Schwarz-Beige) und mit einem wirren Muster aus verschiedenen Lila-Pink- und Gold-Tönen beflockt.
Dienstag, 19. Januar 2010
Ein Winterkleid mit Spitze!
Der Frühling ist hier oben ja noch ganz weit weg, trotzdem habe ich Lust, mal wieder ein alltagstaugliches Kleid zu tragen. Wenn sich darin auch noch sitzen liesse, wäre es natürlich perfekt ;-).
Ausgesucht habe ich mir dieses Mal den Schnitt Modell 115 aus der Oktober-Burda 2009. (Hier leider nur aus dem Heft abfotografiert. Leider konnte ich dieses Modell auf der Burda-Website nicht finden. Seit der Neugestaltung der Seite, komme ich da einfach nicht mehr richtig zurecht. Geht Euch das auch so?)
Das Kleid eignet sich prima mit einem Unterzieh-Rolli im Winter. An etwas wärmeren Tagen kann ich es aber auch pur tragen- also vielseitig einsetzbar.
Der Stoff ist aus Schurwolle mit 2%Elasthan in einem klassischen, aber sehr dezenten Fischgrat-Muster. Um dem Kleid ein wenig die Strenge zu nehmen, soll eine edle, bestickte Tüllborte und eine Borte aus Samt mit aufgenähten Satin-Röschen zum Einsatz kommen. Ich denke, dass gibt einen schönen Kontrast.
Nebenbei müssen auch noch 8 Vorhangschals für mein Wohnzimmer genäht werden. Da drücke ich mich nun schon über ein Jahr vor, weil ich diese Arbeit hasse. Aber gestern war ich unterwegs und habe endlich mal den Stoff dafür gekauft. Jetzt gibt es kein zurück mehr.
Ausgesucht habe ich mir dieses Mal den Schnitt Modell 115 aus der Oktober-Burda 2009. (Hier leider nur aus dem Heft abfotografiert. Leider konnte ich dieses Modell auf der Burda-Website nicht finden. Seit der Neugestaltung der Seite, komme ich da einfach nicht mehr richtig zurecht. Geht Euch das auch so?)
Das Kleid eignet sich prima mit einem Unterzieh-Rolli im Winter. An etwas wärmeren Tagen kann ich es aber auch pur tragen- also vielseitig einsetzbar.
Der Stoff ist aus Schurwolle mit 2%Elasthan in einem klassischen, aber sehr dezenten Fischgrat-Muster. Um dem Kleid ein wenig die Strenge zu nehmen, soll eine edle, bestickte Tüllborte und eine Borte aus Samt mit aufgenähten Satin-Röschen zum Einsatz kommen. Ich denke, dass gibt einen schönen Kontrast.
Nebenbei müssen auch noch 8 Vorhangschals für mein Wohnzimmer genäht werden. Da drücke ich mich nun schon über ein Jahr vor, weil ich diese Arbeit hasse. Aber gestern war ich unterwegs und habe endlich mal den Stoff dafür gekauft. Jetzt gibt es kein zurück mehr.
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